Hallo,
ich kann das, was Inge schreibt, nur unterstreichen.
Wichtigste Voraussetzung, um Rupfen zu verhindern, ist für mich immer noch Zebulons Menu "GELP mit B" (und damit meine ich nicht die menschliche Gesellschaft, sondern i.d.R. Vogelgesellschaft).
Beginnt ein Vogel zu rupfen, ist schnellstmöglich Ursachenforschung und Haltungsveränderung angesagt, damit es nicht zum "Dauerzustand" wird.
Einige wenige einzeln gehaltene Vögel (auch WF) rupfen auch nach vielen Jahren der Alleinhaltung nicht. Manche fangen sehr früh mit dem Rupfen an. Von den vielen Papageien hier sind es überwiegend die Hennen, die bei Eintritt der Geschlechtsreife (ohne Hahn gehalten) mit dem Rupfen angefangen haben. Gleichzeitig sind hier viele auch schon sehr alte Hähne, denen die ursprüngliche Alleinhaltung "rein äußerlich - vom Federkleid her betrachtet" nichts ausgemacht hat.
Vlt. hat es ja etwas mit der Freisetzung der thyroidalen und gonadalen Hormone zu tun? Weiß ich nicht - ist nur eine Vermutung.
Viele Grüße
Susanne
ich kann das, was Inge schreibt, nur unterstreichen.
Wichtigste Voraussetzung, um Rupfen zu verhindern, ist für mich immer noch Zebulons Menu "GELP mit B" (und damit meine ich nicht die menschliche Gesellschaft, sondern i.d.R. Vogelgesellschaft).
Beginnt ein Vogel zu rupfen, ist schnellstmöglich Ursachenforschung und Haltungsveränderung angesagt, damit es nicht zum "Dauerzustand" wird.
Einige wenige einzeln gehaltene Vögel (auch WF) rupfen auch nach vielen Jahren der Alleinhaltung nicht. Manche fangen sehr früh mit dem Rupfen an. Von den vielen Papageien hier sind es überwiegend die Hennen, die bei Eintritt der Geschlechtsreife (ohne Hahn gehalten) mit dem Rupfen angefangen haben. Gleichzeitig sind hier viele auch schon sehr alte Hähne, denen die ursprüngliche Alleinhaltung "rein äußerlich - vom Federkleid her betrachtet" nichts ausgemacht hat.
Vlt. hat es ja etwas mit der Freisetzung der thyroidalen und gonadalen Hormone zu tun? Weiß ich nicht - ist nur eine Vermutung.
Viele Grüße
Susanne