11.09.2012, 16:52
Hallo Rose,
Kraulen ist wichtig und wenn es Paul Dir anbietet... Machen !
Kraulen macht man mit den Fingerspitzen, hauptsächlich am Kopf, wo Paul mit seinem Schnabel nicht hinkommt. Wichtig ist dabei, dass man die Federhülsen, die frisch nachwachsende Federn umschließen "knackt" und entfernt. Falls es Paul wehtut, zeigt er Dir das. Mach dabei keine hektischen Bewegungen, falls er beißen sollte (nur wenn Blut fließt ist es ernst), musst Du versuchen den Schmerz auszuhalten, sie beißen nur bis zu einem bestimmten Punkt und Schmerzensschreie finden sie lustig... nicht, dass Du Dir einen Beißer heranziehst.
Ist ja nett, dass er schon Deinen Namen spricht.
Nüsse mit Schale, auch keine frischen, bitte nicht verfüttern (Haselnüsse kannst Du versuchen, Walnüsse auf keinen Fall). Ja ich weiß, die Geier lieben es Nüsse zu knacken. Du kannst mal bei Ricos schauen, was es gibt. Wir kaufen da ungesalzene geröstete Pistazien in der Schale.
Immer wieder auch andere Früchte anbieten. Heute fressen/mögen sie das, morgen was anderes.
Lass Dir bei dem Freiflug von Paul Zeit. Schaff eine entspannte Atmosphäre und mach dann den Käfig auf (schau zu, dass Paul nichts gefressen hat, ansonsten wird es schwer, wenn er nicht auf die Hand kommt, dass Du ihn wieder in den Käfig kriegst), er wird aus dem Käfig rausklettern, wenn er Lust hat, und sich die Gegend ansehen. Wenn Du meinst es ist genug Freiflug, mach ihm frisches Futter und Wasser. Du wirst feststellen, dass Du seeeehr genau beobachtet wirst und wenn der Hunger/Durst groß genug ist, verschwindet er von alleine im Käfig.
Ja, Paul ist noch sehr jung und Weißhauben werden locker mal 60 bis 80 Jahre alt, ich kenn jetzt keine Kakadus, ausser wenn man die Nymphensittiche dazuzählt, die bei guter Gesundheit eher sterben.
Viele Grüße
humboldt
Kraulen ist wichtig und wenn es Paul Dir anbietet... Machen !
Kraulen macht man mit den Fingerspitzen, hauptsächlich am Kopf, wo Paul mit seinem Schnabel nicht hinkommt. Wichtig ist dabei, dass man die Federhülsen, die frisch nachwachsende Federn umschließen "knackt" und entfernt. Falls es Paul wehtut, zeigt er Dir das. Mach dabei keine hektischen Bewegungen, falls er beißen sollte (nur wenn Blut fließt ist es ernst), musst Du versuchen den Schmerz auszuhalten, sie beißen nur bis zu einem bestimmten Punkt und Schmerzensschreie finden sie lustig... nicht, dass Du Dir einen Beißer heranziehst.
Ist ja nett, dass er schon Deinen Namen spricht.

Nüsse mit Schale, auch keine frischen, bitte nicht verfüttern (Haselnüsse kannst Du versuchen, Walnüsse auf keinen Fall). Ja ich weiß, die Geier lieben es Nüsse zu knacken. Du kannst mal bei Ricos schauen, was es gibt. Wir kaufen da ungesalzene geröstete Pistazien in der Schale.
Immer wieder auch andere Früchte anbieten. Heute fressen/mögen sie das, morgen was anderes.
Lass Dir bei dem Freiflug von Paul Zeit. Schaff eine entspannte Atmosphäre und mach dann den Käfig auf (schau zu, dass Paul nichts gefressen hat, ansonsten wird es schwer, wenn er nicht auf die Hand kommt, dass Du ihn wieder in den Käfig kriegst), er wird aus dem Käfig rausklettern, wenn er Lust hat, und sich die Gegend ansehen. Wenn Du meinst es ist genug Freiflug, mach ihm frisches Futter und Wasser. Du wirst feststellen, dass Du seeeehr genau beobachtet wirst und wenn der Hunger/Durst groß genug ist, verschwindet er von alleine im Käfig.
Ja, Paul ist noch sehr jung und Weißhauben werden locker mal 60 bis 80 Jahre alt, ich kenn jetzt keine Kakadus, ausser wenn man die Nymphensittiche dazuzählt, die bei guter Gesundheit eher sterben.
Viele Grüße
humboldt