Hallo an Alle,
ich will mal wieder berichterstatten.
Dem kleinen Flieger gehts einigermaßen gut.
Auch als Seitenumblätter-Hilfe macht er sich ganz gut...
Gut ist, dass er tatsächlich das komplette Jahr keine kahlgerupfte Brust hatte, das ist eigentlich das Tollste. Er ist da zwar nicht mehr so richtig dicke befiedert, aber immerhin nicht gerupft
Dann begann ich vor einiger Zeit auf Empfehlung des TA doch Pellets zuzufüttern, bzw. weniger Körner und Pellets zu den wenigen Körnern. Nach dem er gecheckt hat, dass die nicht nur dazu da sind, sie sich ins Gefieder zu stecken, knabbert er hin und wieder davon. Ich bin sehr froh darüber, da er sich geschmacklich (aus einer Auswahl) für die teuersten entschied, tat mir das etwas weh sie ständig aus dem Gefieder heraus auf den Boden fallen zu sehen.
Ebenfalls seit Kurzem haben wir auch ein Lämpchen. Osram UltravitaLux wurde mir empfohlen, eine Stunde am Tag.
Das war die Positiv-Seite. Nun zum Negativen.
Die Zungenwunde, über die ich in diesem Thread mehrfach berichtete, heilte ab und wir hatten eineinhalb Monate Ruhe.
Dann fing es wieder an und er rieb sie stetig zwischen Ober-und Unterschnabel bis sie wieder einseitig aufgeschürft war.
Nun waren wir bei einem anderen TA, weil ich zur Biopsie (ich berichtete) eine zweite Meinung wollte aus folgenden Gründen:
1. will ich keine leichtfertige Entscheidung in Sachen Narkose
2. wenn ein Stückchen herausgeschnitten wird, auch wenn es klein ist, kann das im Nachhinein durchaus die Nahrungsaufnahme behindern und da er sowieso recht schlank ist und in Fressgewohnheiten auch sehr speziell, habe ich etwas Angst davor ihn zwangsernähren zu müssen
So, nun also TA II: erneuter Abstrich, dieses Mal andere Bakterien, als beim letzten Mal gefunden. Unklar ist natürlich, ob erst Bakterien da waren und woher die kamen und er sich in Folge dessen die Zunge aufrieb (Juckreiz o.ä.) oder ob er sich aus welchen Gründen auch immer die Zunge aufrieb und die Bakterien dann kamen.
Also erst Rimadyl (gegen Schmerzen, Juckreiz), dann Antibiotika (Marbofloxacin) gegeben. Die ersten Tage schien eine Besserung einzutreten, aber vor drei Tagen (noch in der ANtibiotika-Zeit) kam ich nach Hause und die Zunge war wieder blutig.
Das ist ganz schön sch....
Kann mir jemand von euch erfahrenen Leuten über Narkose- oder sogar Biopsieerfahrungen berichten, die mich beruhigen? Das würde mir vielleicht helfen, denn mir schlottern die Knie!
Viele Grüße,
Julia
ich will mal wieder berichterstatten.
Dem kleinen Flieger gehts einigermaßen gut.
Auch als Seitenumblätter-Hilfe macht er sich ganz gut...
Gut ist, dass er tatsächlich das komplette Jahr keine kahlgerupfte Brust hatte, das ist eigentlich das Tollste. Er ist da zwar nicht mehr so richtig dicke befiedert, aber immerhin nicht gerupft

Dann begann ich vor einiger Zeit auf Empfehlung des TA doch Pellets zuzufüttern, bzw. weniger Körner und Pellets zu den wenigen Körnern. Nach dem er gecheckt hat, dass die nicht nur dazu da sind, sie sich ins Gefieder zu stecken, knabbert er hin und wieder davon. Ich bin sehr froh darüber, da er sich geschmacklich (aus einer Auswahl) für die teuersten entschied, tat mir das etwas weh sie ständig aus dem Gefieder heraus auf den Boden fallen zu sehen.
Ebenfalls seit Kurzem haben wir auch ein Lämpchen. Osram UltravitaLux wurde mir empfohlen, eine Stunde am Tag.
Das war die Positiv-Seite. Nun zum Negativen.
Die Zungenwunde, über die ich in diesem Thread mehrfach berichtete, heilte ab und wir hatten eineinhalb Monate Ruhe.
Dann fing es wieder an und er rieb sie stetig zwischen Ober-und Unterschnabel bis sie wieder einseitig aufgeschürft war.
Nun waren wir bei einem anderen TA, weil ich zur Biopsie (ich berichtete) eine zweite Meinung wollte aus folgenden Gründen:
1. will ich keine leichtfertige Entscheidung in Sachen Narkose
2. wenn ein Stückchen herausgeschnitten wird, auch wenn es klein ist, kann das im Nachhinein durchaus die Nahrungsaufnahme behindern und da er sowieso recht schlank ist und in Fressgewohnheiten auch sehr speziell, habe ich etwas Angst davor ihn zwangsernähren zu müssen
So, nun also TA II: erneuter Abstrich, dieses Mal andere Bakterien, als beim letzten Mal gefunden. Unklar ist natürlich, ob erst Bakterien da waren und woher die kamen und er sich in Folge dessen die Zunge aufrieb (Juckreiz o.ä.) oder ob er sich aus welchen Gründen auch immer die Zunge aufrieb und die Bakterien dann kamen.
Also erst Rimadyl (gegen Schmerzen, Juckreiz), dann Antibiotika (Marbofloxacin) gegeben. Die ersten Tage schien eine Besserung einzutreten, aber vor drei Tagen (noch in der ANtibiotika-Zeit) kam ich nach Hause und die Zunge war wieder blutig.
Das ist ganz schön sch....
Kann mir jemand von euch erfahrenen Leuten über Narkose- oder sogar Biopsieerfahrungen berichten, die mich beruhigen? Das würde mir vielleicht helfen, denn mir schlottern die Knie!
Viele Grüße,
Julia