28.04.2010, 13:43
[quote='petrats4' pid='17007' dateline='1272364529'
Aus meiner Erfahrung heraus, sollte, wenn nicht bereits geschehen, dringend ein vogelkundiger Tierarzt aufgesucht werden, um mögliche Erkrankungen wie Metallvergiftung, Leber- und Nierenschaden, Aspergillose, Pilze, Hautreizungen u. s. w. abklären zu lassen.
Das rupfen von Daunen könnte eventuell auf eine Brutstimmung hindeuten, dass abbeißen von Schwanz- und Flugfedern auf eventuell fehlenden Partner? Dass sie sich nicht mehr ablenken lässt, ist nach meiner Meinung nach kein gutes Zeichen und könnte auch auf eine Protestreaktion hindeuten.
Ihr solltet zeitnah reagieren, damit sich diese Auffälligkeit nicht noch mehr festigen kann bei ihr. Die Verhaltensauffälligkeiten steigern sich oftmals von Jahr zu Jahr.
Du schreibst von Selbstzerstörung? Hat sie sich schon aufgebissen?
[/quote]
Hallo Petra,
also...mein Geierchen hat Aspergilose, die wir aber im Griff haben. Außerdem bekommt sie Medis für die Leber, andere Krankheiten wurden abgeklärt und waren ohne Befund. Sie hat keine Hautkrankheiten, Pilze o.ä. Die ersten Verhaltensauffälligkeiten haben angefangen, als sie die erste Behandlung gegen die Aspergilose hinter sich hatte, da rupfte sie sich nur das Daunengefieder. Ich denke nicht , das das mit der Geschlechtsreife zu tun hatte, denn da war sie erst wenige Monate alt. Das sie nun die Schwung und Schwanzfedern ausrupft ist seit dem letzten Behandlungsmarathon, denn die Medis hatten bei ihr überhaupt nicht angeschlagen und dauerte daher sehr lange.
Zur Form der Zerstörung: Sie spaltet erst mehrfach den Federkiel bevor sie die Feder abbeisst. dann wird diese in ganz kleine Stücke zerrissen.
Sie ist ein HZ und lebt im Mom in Einzelhaltung, die wir jedoch bald beenden wollen/müssen.
Eine richtige Bezugsperson konnten wir bei ihr bisher nicht ausmachen, denn scheinbar hat sie sich in der Beziehung noch nicht wirklich festgelegt. Sie liebt uns alle gleichermaßen was heißen soll, das wir alle alles mit ihr machen können, wir alle gleichviel gebissen bzw. gezwickt werden, genauso viel schmusen und kuscheln usw. Die meiste Zeit allerdings verbringe ich mit ihr.
Aus meiner Erfahrung heraus, sollte, wenn nicht bereits geschehen, dringend ein vogelkundiger Tierarzt aufgesucht werden, um mögliche Erkrankungen wie Metallvergiftung, Leber- und Nierenschaden, Aspergillose, Pilze, Hautreizungen u. s. w. abklären zu lassen.
Das rupfen von Daunen könnte eventuell auf eine Brutstimmung hindeuten, dass abbeißen von Schwanz- und Flugfedern auf eventuell fehlenden Partner? Dass sie sich nicht mehr ablenken lässt, ist nach meiner Meinung nach kein gutes Zeichen und könnte auch auf eine Protestreaktion hindeuten.
Ihr solltet zeitnah reagieren, damit sich diese Auffälligkeit nicht noch mehr festigen kann bei ihr. Die Verhaltensauffälligkeiten steigern sich oftmals von Jahr zu Jahr.
Du schreibst von Selbstzerstörung? Hat sie sich schon aufgebissen?
[/quote]
Hallo Petra,
also...mein Geierchen hat Aspergilose, die wir aber im Griff haben. Außerdem bekommt sie Medis für die Leber, andere Krankheiten wurden abgeklärt und waren ohne Befund. Sie hat keine Hautkrankheiten, Pilze o.ä. Die ersten Verhaltensauffälligkeiten haben angefangen, als sie die erste Behandlung gegen die Aspergilose hinter sich hatte, da rupfte sie sich nur das Daunengefieder. Ich denke nicht , das das mit der Geschlechtsreife zu tun hatte, denn da war sie erst wenige Monate alt. Das sie nun die Schwung und Schwanzfedern ausrupft ist seit dem letzten Behandlungsmarathon, denn die Medis hatten bei ihr überhaupt nicht angeschlagen und dauerte daher sehr lange.
Zur Form der Zerstörung: Sie spaltet erst mehrfach den Federkiel bevor sie die Feder abbeisst. dann wird diese in ganz kleine Stücke zerrissen.
Sie ist ein HZ und lebt im Mom in Einzelhaltung, die wir jedoch bald beenden wollen/müssen.
Eine richtige Bezugsperson konnten wir bei ihr bisher nicht ausmachen, denn scheinbar hat sie sich in der Beziehung noch nicht wirklich festgelegt. Sie liebt uns alle gleichermaßen was heißen soll, das wir alle alles mit ihr machen können, wir alle gleichviel gebissen bzw. gezwickt werden, genauso viel schmusen und kuscheln usw. Die meiste Zeit allerdings verbringe ich mit ihr.
Die Chefin die sagt wo es lang geht ist Krüstchen die Rosakakaduhenne
Ihre Gefolgschaft sind Bonsai die Schäferhündin und Gino der Terriermix
Das niedere Volk besteht aus Mir
Ihre Gefolgschaft sind Bonsai die Schäferhündin und Gino der Terriermix
Das niedere Volk besteht aus Mir
